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Kerstin Kragh bei ihrer Arbeit als Coach
Traumberuf Trainer/Coach: individuelle Veränderungen!

Ein Interview mit Kerstin Kragh (Trainer und Coach). 

Liebe Kerstin, wie bist du auf die Idee gekommen Trainer/Coach zu werden?

Eine negative & eine positive Erfahrung nach meinem Abitur waren mitunter ausschlaggebend:

➖ die Berufsberatung in der Oberstufe: Mir wurden aufgrund meiner Leistungskurse (Latein und Sozialkunde/Geschichte) genau zwei Berufe vorgeschlagen: Lehrerin oder Arbeit im Archiv. Nicht sehr stärkenorientiert und motivierend für mich.

➕ ein privates Coaching zur Berufsfindung: Hier habe ich durch eine individuelle Potentialanalyse erfahren, was mich wirklich ausmacht und welche Möglichkeiten, ausgehend von meinen Interessen und Stärken, für mich Sinn machen. Dabei habe ich gespürt: „GENAU DAS will ich machen!“.

Was gefällt dir am besten an deiner Tätigkeit als Trainer/Coach?

Ich liebe es immer wieder in das individuelle System meines Gegenübers einzutauchen. Wenn wir dann gemeinsam relevante Muster erkennen und diese so verändern können, dass mein/e Klient*in wieder selbstbestimmt und mit gesteigerter Lebensfreude sein/ihr Potential leben kann, leuchten unser beider Augen.

Was war bisher die schönste Erfahrung als Trainer/Coach?

Als aktuelle Erfahrung war es die Rückmeldung einer Führungskraft, die ich begleiten darf. Durch das Coaching haben wir uns mit einem emotionalen Prozess ganz neu an ihr Thema angenähert, an das sie durch diverse andere Maßnahmen und Reflexionen noch nicht rangekommen ist. Nah am Menschen tiefsitzende Themen aufzulösen, ist eine Erfahrung, die mich in besonders positiver Weise geprägt hat.

Ist bei einem deiner Trainings/Coachings schon einmal etwas schief gelaufen?

Für ein Teamtraining habe ich mich auf einen halben Durchführungstag eingelassen, was für die Erwartungshaltung und die Teilnehmer*innenanzahl zu wenig Zeit war. Hier bin ich seitdem klarer in der Kommunikation, was entsprechend der Erwartung auch an Zeit nötig ist.

Beschreibe deine Arbeit als Trainer/Coach in drei Worten!

Veränderung – Herz – individuell

Matthias Kating bei seiner Arbeit als Coach
Traumberuf Trainer/Coach: herausfordernd & inspirierend!

Ein Interview mit Matthias Kating (Trainer und Coach). 

Lieber Matthias, wie bist du auf die Idee gekommen Trainer/Coach zu werden?

Ich hatte schon immer Spaß daran Wissen aller Art zu sammeln, mit Menschen zu teilen und zu diskutieren. Als ich rausgefunden habe, dass man damit andere Menschen individuell unterstützen kann und es beruflich ausüben kann, stand die Entscheidung für mich fest.

Was gefällt dir am besten an deiner Tätigkeit als Trainer/Coach?

Der Moment, in dem mein Gegenüber eine neue Erkenntnis bekommt oder einen Schritt weiterkommt. Das ist für mich der allerschönste Moment, der mich motiviert immer wieder dranzubleiben.

Was war bisher die schönste Erfahrung als Trainer/Coach?

Wir haben in einem Training mit sehr engagierten Führungskräften innere Stressoren identifiziert, die uns den ganzen Tag über begleiten und zusetzen. Als wir diese nach und nach entdeckt und von allen Seiten beleuchtet hatten, konnten die Teilnehmer diese inneren Anteile für sich akzeptieren und für Ihren Alltag konkreten Nutzen und Kosten identifizieren. Danach war eine Ruhe und Kraft im Raum spürbar, die ich nie vergessen werde.

Ist bei einem deiner Trainings/Coachings schon einmal etwas schief gelaufen?

Einmal ist es mir passiert, dass ich meinen Wecker – gerade am zweiten Tag eines Zeit- und Selbstmanagement Trainings – aus Versehen eine Stunde zu spät gestellt habe. Als mich der Wecker und die Erkenntnis dann aus dem Schlaf gerissen haben, habe ich es gerade noch mit 5 Minuten Verspätung ins Training geschafft. Die Teilnehmer haben es mit Humor genommen!

Beschreibe deine Arbeit als Trainer/Coach in drei Worten!

herausfordernd – inspirierend – energetisierend

Florian Kaschny bei seiner Arbeit als Trainer
Traumberuf Trainer/Coach: spannend, motivierend, emotional!

Ein Interview mit Florian Kaschny (Trainer und Coach). 

Lieber Florian, wie bist du auf die Idee gekommen Trainer/Coach zu werden?

Einer meiner besten Freunde ist selbst Trainer & Coach und meinte, dass ich viele Talente mitbringen würde, die andere Trainer & Coaches nicht haben und auch niemals lernen könnten. Dann bin ich ein-, zweimal bei ihm im Training mit dabei gewesen und habe mir das Ganze angeschaut. Es war für mich eine super positive Erfahrung, die auch noch Spaß gemacht hat! Danach konnte ich mir nichts anderes mehr vorstellen und habe ich mich für meinen erste Trainerausbildung eingeschrieben…

Was gefällt dir am besten an deiner Tätigkeit als Trainer/Coach?

Mein Motivationsleitspruch ist: Menschen ein Stück besser machen! Und das nehme ich mir vor jedem Training oder Coaching vor. Somit lerne ich immer wieder neue Menschen kennen, mit denen ich gemeinsam einen Schritt nach vorne gehe.

Was war bisher die schönste Erfahrung als Trainer/Coach?

Über gut ein Jahr habe ich einen Azubi eines großen Konzerns trainiert und on-the-job gecoacht. Wir haben uns von Anfang an super verstanden, was uns wiederum in der Zusammenarbeit geholfen hat. In diesem Jahr hat sich mein Coachee so gut entwickelt, dass er sogar am jährlich stattfindenden Mitarbeiterwettbewerb des Konzerns teilnehmen durfte, zu dem nur die besten 25 Mitarbeiter Deutschlands eingeladen werden. Ich war als Betreuer ebenfalls mit dabei und durfte live miterleben, wie er nach rund 10 Challenges zum besten Mitarbeiter Deutschlands gekürt wurde.

Ist bei einem deiner Trainings/Coachings schonmal etwas schief gelaufen?

Kommt darauf an, wie man „schief gelaufen“ interpretiert. Eigentlich läuft in jedem Training etwas schief, denn noch nie lief in einem Training alles 100%ig wie geplant! Und das ist auch gut so…  Durch das inhaltliche Anpassen des Trainings an die Teilnehmer bin ich sehr nahe an ihren Erwartungen und Zielen dran. Allerdings musste ich den Umgang damit erst einmal lernen, denn wer mich kennt der weiß: ich bin ein sehr (!) strukturierter Mensch.

Beschreibe deine Arbeit als Trainer/Coach in drei Worten!

spannend – motivierend – emotional

“Systemisches Coaching heißt Systeme zu bewegen”

Der Geschäftsführer und Trainer Florian Falkenberg über die Bedeutung des systemischen Coachings:

Im Coaching geht es darum Räume entstehen zu lassen

Jahrelang ging ich davon aus, die richtigen Methoden kennen zu müssen, um erfolgreich zu coachen. Allerdings fehlte mir etwas in den Coachingsitzungen. Rational nur schwierig erklärbar, da mein Klient zufrieden war und auch die Ziele erreicht wurden. Auf der emotionalen Ebene war ich mir jedoch bewusst, dass es mehr geben müsse, um in wirklichem Kontakt mit meinem Klienten zu sein. Um das tatsächliche Anliegen hinter dem Anliegen zu klären und nicht nur die Vermutung zu haben, dass das was ich tue meinen Klienten voranbringt, sondern das Wissen darüber zu haben, dass dem so sei.

Unser Ansatz „Mensch vor Methode“

Oft verhindert eine Coachingmethode den wahren Kontakt zum Coachee, weswegen wir in unserer Coachingausbildung den Grundsatz „Mensch vor Methode“ vertreten. Ohne Frage sind professionelle Coachingmethoden trotzdem Grundlage professionellen Coachings. Es geht also darum Methoden bei Bedarf nutzen zu können an erster Stelle jedoch den Kontakt zum Klienten herzustellen.

Systemisches Coaching heißt Systeme zu verändern

Systemisches Coaching bietet dabei für uns den Schlüssel, um Systeme in Form von Menschen (=Individualsystem), Teams (=Mikrosystem) oder Unternehmen (=Makrosystem) verändern zu können. Im Individualcoaching (1 Coach und 1 Coachee) geht es darum einen neutralen Raum für den Klienten entstehen zu lassen, damit dieser den bestmöglichen Nutzen für sich und seine Ziele generieren kann. Beim Teamcoaching lässt sich dieser neutrale Raum übertragen, wobei es hier ebenfalls darum geht den bestmöglichen Nutzen für das Teams und dessen Ziele zu schaffen. Während die Komplexität vom Individualcoaching zum Teamcoaching steigt, nimmt sie bei Consultingprozessen, wie wir Unternehmenscoachings auf Makroebene bezeichnen, um ein Vielfaches weiter zu.

Spannend ist nun, dass Sie als Coach all diese drei Ebenen auch im Individualcoaching berücksichtigen können, indem Sie z.B. diese Ebenen abfragen:

  1. Wie geht es Dir bei der Entscheidung nach Hongkong zu gehen? Welche Deiner inneren Anteile sprechen für diesen Schritt und welche dagegen? (Individualsystem)
  2. Was würde Dein Team sagen, wenn Du es verlässt und nach Hongkong gehst? (Mikrosystem)
  3. Welche Auswirkungen hätte dieser Schritt auf Unternehmensebene? (Makrosystem)

Auf der anderen Seite, mindestens ebenso spannend, mit diesen verschiedenen systemischen Ebenen zu arbeiten wie dies bereits angedeutet wurde. So erfahren Sie durch unsere Ausbildung nicht nur wie Sie im Einzelcoaching agieren und Ihren Klienten dabei unterstützen sein Potential vollkommen zu entfalten. Sie erfahren ebenfalls Möglichkeiten, um Teams professionell zu unterstützen und auch wie Sie Organisationssysteme nachhaltig beeinflussen können. All das beginnt jedoch immer bei Ihnen selbst, denn nur wenn Sie Ihre Muster, emotionalen Reaktionen und Ihre Persönlichkeit kennen, können Sie den genannten neutralen Raum kreieren, um andere Systeme erfolgreich zu begleiten und wirkungsvolle Methoden anzuwenden.

Der Grundsatz unserer Ausbildung zum systemischen Coach: Mensch vor Methode.

Ihr Werkzeugkoffer: Systeme nachhaltig verändern können.

Der Weg zu Ihrem Ausbildungsabschluss: Auf Basis professioneller Methoden durch Selbsterfahrung und Coachingpraxis Menschen nachhaltig unterstützen.

Für alle, die unsere Vision teilen: Systeme in ihrem HappyWork unterstützen.

“Gemeinsam Möglichkeiten ausschöpfen” – Interview mit Kerstin Kragh

In diesem Interview erfahren Sie was unsere Trainerin Kerstin Kragh ausmacht und wie Sie Tiefe und Spaß in Ihren Trainings verbindet.

Liebe Kerstin, du bist Trainerin bei der Falkenberg Seminare GmbH mit dem Schwerpunkt Team- & Persönlichkeitsentwicklung. Was gefällt dir denn so an deinem Beruf?

Es ist das Möglichkeiten ausschöpfen. Ob jetzt mit einer Einzelperson oder mit einem ganzen Team zu überlegen: Wo ist das Anliegen? Was hindert mich bisher daran das Ziel zu erreichen? Dann im Anschluss Lösungen ausarbeiten und gemeinsam loslegen.

Hast du ein spezielles Lieblingstool, das du gerne verwendest?

Ja, das heißt „Kill-the-monster-while-it’s-little“. Da geht’s darum, sich zu überlegen, dass wenn man ein ungutes Gefühl bei einer Sache hat oder eine Irritation spürt, wie kann das, wenn ich es nicht ausspreche, zum Konflikt werden. Und wie viel Sinn macht es dann, einen Konflikt direkt anzusprechen.

Was gehört zu deinem Portfolio, bei der Falkenberg Seminare GmbH?

Auf der einen Seite Trainings zum Thema Konfliktmanagement oder Präsentation, aber am allerliebsten mag ich Einzelcoachings oder Teamprozesse begleiten, die sehr individuell sind und wo ich herausfinden kann: Was ist da? Und wo wollen wir hin?

Du begleitest ja auch Teams um Stärken herauszufinden, richtig?

Genau, ich bin zertifizierter Strengthsfinder-Coach. Dabei verwendet man einen Test, in dem man die eigenen Stärken herausfinden kann. Das ist super, um Klarheit zu schaffen – über meine eigenen Stärken aber auch im Team herauszufinden, wie das Team aufgestellt ist, inwiefern leben wir schon unsere Stärken und inwiefern auch noch nicht? Ziel ist es daraus Ableitungen zu treffen, was wir daran ändern wollen.

Für was bist du im Falkenberg-Team bekannt?

Ich würde sagen auf der einen Seite für mein großes Herz und auf der anderen Seite für immer wieder neue, kreative Impulse.

Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in deine Arbeit als Trainerin!

#happywork – Interview mit Florian Falkenberg

Was unseren Geschäftsführer antreibt und für was er mit seiner Arbeit stehen möchte, erfahren Sie hier.

Du bist Geschäftsführer, Trainer und Coach bei der Falkenberg Seminare GmbH. Was gefällt dir so an deinem Beruf und was ist deine Leidenschaft?

Für mich zählt es letztlich Menschen einen Anstoß zu geben, sich in eine individuelle Richtung zu bewegen, um zufriedener und glücklicher zu sein, aber gleichzeitig auch erfolgreich. Letztlich ist das ja unsere Vision -Zufriedenheit und Erfolg zusammenbringen. Was ich dabei besonders gerne mag ist, in komplexen Systemen zu arbeiten, also Organisationen zu entwickeln aber auch in unserem eigenen Unternehmen.

Hast du ein Ritual, um positiv in ein Training zu starten?

Wenn ich einmal nicht wirklich gut gelaunt bin, dann hör ich kurz vorher Musik. Bei einem guten Lied kann ich ganz schnell Energie für das anstehende Training tanken. In der Regel ist das aber nicht nötig, denn ich bereite alles vor und lasse das, was kommt, einfach auf mich zukommen.

Wie erlebst du den Arbeitsalltag mit deinem Team?

Mein erster Impuls auf diese Frage ist: Ich erlebe den Arbeitsalltag mit meinem Team als sehr inspirierend. Ich finde, in unserem Team sind so viele interessante Menschen, die mich immer wieder zum Nachdenken bringen und durch die ich kreative Ideen bekomme. Es macht mir einfach wahnsinnig Spaß, gemeinsam mit meinem Team an unserer Vision zu arbeiten und das Unternehmen voran zu bringen.

Für was möchtest du mit deinen Mitarbeitern stehen?

Wir stehen für #happywork. Das heißt zufriedene Arbeit, glückliche Arbeit und dabei erfolgreich sein.

Welche Werte möchtest du mit deiner Arbeit verwirklichen?

Für mich sind es die Kernwerte unseres Unternehmens. Zuallererst die direkte Kommunikation. Wenn einem etwas auf der Leber liegt, dann sollte man das auch direkt ansprechen – einfach raus damit! Zum anderen das Herz, das Emotionale, also ein gutes Miteinander leben und Spaß daran haben, miteinander zu arbeiten. Wenn man dabei auch noch effizient arbeitet, dann bleibt noch genügend Zeit, um den Feierabend zu genießen!

Innovatives Teamwork – Interview mit Friederike Falkenberg

Auch in diesem Interview erfahren Sie wieder mehr über die Menschen hinter der Falkenberg Seminare GmbH.

Friederike, du bist Trainerin bei uns – was gefällt dir so an deinem Beruf und was ist deine Leidenschaft?

Gerade als Trainerin finde ich es super spannend mit so vielen unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten – mit Älteren, mit Jüngern, Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungshorizonten, aus unterschiedlichen Unternehmenskontexten, etc. Dieser Facettenreichtum an unterschiedlichen Persönlichkeiten und wie man sie begleiten kann, mach für mich die Arbeit als Trainerin aus.

Hast du ein Ritual, um positiv in ein Training zu starten?

Für mich persönlich ist es morgens ganz wichtig mit einem guten Tee und einem ausgiebigen Frühstück in den Tag zu starten und rechtzeitig im Seminarraum zu sein, um alles vorzubereiten. Dann bin ich auch entspannt, wenn die ersten Teilnehmer kommen. Vor dem Start des Trainings nehme ich mir dann die Zeit für persönliche Gespräche und das erste Kennenlernen.

Hast du ein Lieblingstool, dass du bei deiner Arbeit als Trainerin gerne benutzt?

Ich finde es besonders spannend mit Persönlichkeitsmodellen zu arbeiten, zum Beispiel mit dem DISC-Modell mit den unterschiedlichen Farben. Dabei bekommen die Teilnehmer oft einen guten Zugang zu sich selbst und zu den anderen in der Gruppe und man kann sehr gut Stärken und Schwächen analysieren.

Was gehört neben Trainings zum Thema Kommunikation noch zu deinem Portfolio bei Falkenberg Seminare?

Ich gebe auch Trainings im Bereich Bewerbung, Selbstpräsentation und Marketing im Bereich Social-Media oder auch allgemein zu anderen Marketing-Themen.

Welche drei Werte möchtest du mit und in deiner Arbeit als Trainerin verwirklichen?

Mir ist das Miteinander im Team besonders wichtig. Wenn man beispielsweise zusammen neue Projekte und neue Themenfelder erforscht. Außerdem liegt mir Innovation sehr am Herzen. Mich interessieren innovative Tools egal ob für den Arbeits- oder Trainingskontext und ich versuche natürlich in diesem Bereich immer am Zahn der Zeit zu sein. Wichtig ist mir zudem noch das Thema  –  das ist wahrscheinlich jedem Trainer so in die Wiege gelegt worden. Für mich bedeutet das: immer wieder an sich selbst zu arbeiten, sich selbst zu reflektieren, die eigenen Kompetenzen weiter zu entwickeln aber auch den Teilnehmern zu helfen ihre Potenziale zu heben, damit sie sich in die von ihnen gewünschte Richtung entwickeln können.

Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in deine Arbeit als Trainer!

“Immer bei den Menschen sein” – Interview mit Mario Oliva-Peña

In diesem Interview erfahren Sie was unseren Trainer Mario Oliva-Peña auszeichnet und weshalb Ihm sein Beruf immer wieder aufs Neue Spaß macht.

Mario, du bist Trainer mit Schwerpunkt Emotionale Intelligenz bei uns – was gefällt dir so an deinem Beruf und was ist deine Leidenschaft?

Das kann man leicht kombinieren, denn was mir an meinem Beruf gefällt und was meine Leidenschaft ist, das ist die Liebe zu den Menschen. Mir gefällt es verschiedenste Menschen kennen zu lernen, mit ihnen zu arbeiten und mich dadurch selbst weiter zu entwickeln und von ihnen zu lernen.

Hast du ein Ritual, um positiv in ein Training zu starten?

Das Ritual ist: immer bei den Menschen und meinen Teilnehmern zu sein. Was brauchen sie gerade? Wie geht es ihnen gerade? Was erwarten sie sich vom Training? Und natürlich gehört auch dazu, mich vor jedem Training darauf einzustellen, dass ich Freude an dem Training habe und das dies gerade das wichtigste in meinem Leben ist. Den Fokus auf das Training zu setzen, das ist mein Ritual.

Was lernt man in deinem Seminar zur Emotionalen Intelligenz?

Das Konzept der Emotionalen Intelligenz besteht aus vier Säulen: Die erste Säule ist das Erkennen eigener Emotionen. Die Zweite Säule ist dann der Umgang mit den eigenen Emotionen. Die dritte Säule handelt dann von der anderen Person, also das Erkennen von Emotionen in Anderen. Die vierte Säule ist der förderliche Umgang mit den Emotionen von Anderen, um letztendlich eine positive Beziehung aufzubauen.

Hast du eine spezielles Lieblings-Tool, das du gerne verwendest?

Das „Emotional Reality“-Tool ist eine Art Bildersprache, die ich selbst entwickelt habe zum Thema „Emotionale Intelligenz“. Bildersprache hilft den Leuten, die Inhalte besser zu greifen, weil Menschen in Bildern und Geschichten denken. Meine Erfahrung ist, dass die Menschen die Bilder direkt übernehmen und somit besser direkt mit den Inhalten arbeiten können.

Was gehört außerdem noch zu deinem Portfolio bei Falkenberg Seminare?

Zu meinem Portfolio gehört noch das Thema Kommunikation, Organisationsentwicklung, Rhetorik und Präsentationen

Für was bist du im Falkenberg-Team bekannt?

Für meine Kreativität und das Verbreiten von guter Laune!

Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in deine Arbeit als Trainer!

“Nah am Menschen, statt nah am Konzept!” – Interview mit Florian Kaschny

Was den Trainerberuf für unseren Trainer Florian Kaschny ausmacht, erfahren Sie in diesem Interview.

Florian, du bist Trainer bei uns – was gefällt dir so an deinem Beruf und was ist deine Leidenschaft?

Das besondere als Trainer ist Menschen ein Stückchen weiter zu bringen, ein Stück besser zu machen. Nicht, Experte für das Konzept zu sein, sondern einfach ganz nah am Menschen. Das finde ich einfach super, dass wir im Unternehmen diesen Wert leben – einfach Experte für Menschen zu sein.

Hast du ein Lieblingstool, das du im Training gerne verwendest?

Ja, das ist das Tool „Mitgehen“ aus dem Konzept „Mitgehen, Mitgehen, Führen“. Mitgehen bedeutet das Verständnis dafür zu schaffen, dem Gegenüber in den Kopf zu blicken oder zu verstehen, wieso er so reagiert, wie er reagiert. Das kann man mit dem Tool „Mitgehen“ richtig gut machen. Ich wende es auch selbst an und es ist immer gut zu wissen, wie das Gegenüber denkt und wie sieht er eine Situation oder was macht ihn so besonders.

Du bist auch Trainer in unserer Trainerausbildung, was genau lernt man denn dabei?

Die IHK-zertifizierte Business-Trainerausbildung vermittelt dir die wichtigsten Tools, damit du als Trainer da draußen erfolgreich sein kannst. Angefangen von der Konzeption, über die Durchführung und über den Umgang mit kritischen Teilnehmern bis hin zur Nachbereitung. Dabei darf ich einer der Trainer sein und mein Wissen auch weitergeben.

Gibt es eine Situation, die dich in den letzten Wochen bewegt hat?

Ja, gibt es. Diese Situation war dadurch geschuldet, dass unser Unternehmen immer nach vorne kommen will und die neusten Trends auch in unsere Trainings einbauen wollen. Ein Kollege hat deshalb einen EXIT-Room konzipiert. Er hat uns hier in unseren Büroräumen zu dritt eingesperrt und wir konnten dann diesen EXIT-Room hautnah erleben. Ich persönlich bin großer Fan von solchen Spielen und er hat das sehr gut gemacht. Wenn wir so einen Ansatz in unsere Trainings miteinbringen, find ich das klasse und auch für den Teilnehmer ist das natürlich was Neues.

Hast du ein Ritual, um positiv in ein Training zu starten?

Ja, das habe ich. Wenn die Sonne scheint, dann geh ich noch einmal kurz an’s Fenster oder raus an die frische Luft, stell mich in die Sonne, mach die Augen zu, richte mich gegen die Sonne und tank die ganze positive Energie – atme dann auch drei, viermal ganz tief in den Bauch und dann kann’s auch gleich losgehen.

Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in deine Arbeit als Trainer!

“Gemeinsam mit Menschen wachsen” – Interview mit Matthias Kating

Im Interview erfahren Sie was unseren Trainer Matthias Kating auszeichnet und was den Trainerberuf so spannend für ihn macht.

Matthias, du bist Trainer bei uns – was gefällt dir so an deinem Beruf und was ist deine Leidenschaft?

Das Schönste ist, dass man zusammen mit Leuten wachsen kann. Man vermittelt oder tauscht Wissen und Methoden aus und stellt sich gemeinsam Fragen und kommt dann zu einem Punkt, an dem man etwas Neues für sich gelernt hat, was hilft den Alltag besser zu schaffen und dadurch mehr Freude an der Arbeit zu haben.

Hast du ein Ritual, um positiv in ein Training zu starten?

Ganz wichtig ist mir am Anfang eine gute und intensive Vorbereitung – dazu gehört auch alle Eventualitäten zu durchdenken. Und wenn das passt, dann versuch ich eine Ausrichtung für mich zu finden. Zum Beispiel möchte ich an einem Tag für die Teilnehmer ein Leuchtturm sein oder ein Navigator oder ein Kompass. Und dann versuch ich die Freude und den Spaß, den ich dabei habe, kurz davor nochmal hochzuholen, um dann diese Energie weiterzugeben, wenn das Trainings startet.

Du bist bei uns auch Experte für das E-Learning zum Thema Zeitmanagement. Was genau kann man in diesem E-Learning lernen?

Das E-Learning „Zeitmanagement“ ist eine Blended Learning Reihe. Beim E-Learning versuchen wir mit Spaß und Spiel Zeitplanungssysteme am PC zu lernen. Das heißt, welche Methoden oder Tools können mir helfen den Tag besser zu strukturieren und zu planen? Ziel ist es vor allem, den Spaß auch digital mit reinzupacken und mit Wissen zu verknüpfen. Anschließend findet ein Präsenztraining statt, in dem man gemeinsam mit den anderen Teilnehmern die Inhalte nochmal nachschärft.

Was gehört außerdem noch zu deinem Portfolio bei Falkenberg Seminare?

Ich bin immer auch kreativ tätig, weil wir ständig versuchen neue Konzepte und neue Ideen zu entwickeln, um die Trainings auf den aktuellen Stand der Forschung zu bringen. Gleichzeitig wollen wir unseren Teilnehmern etwas Neues und Spannendes in unseren Trainings bieten. Diese Innovationen dann in didaktischen Modellen zu verwirklichen ist meine Lieblingsaufgabe.

Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in deine Arbeit als Trainer!