“Systemisches Coaching heißt Systeme zu bewegen”

Der Geschäftsführer und Trainer Florian Falkenberg über die Bedeutung des systemischen Coachings:

Im Coaching geht es darum Räume entstehen zu lassen

Jahrelang ging ich davon aus, die richtigen Methoden kennen zu müssen, um erfolgreich zu coachen. Allerdings fehlte mir etwas in den Coachingsitzungen. Rational nur schwierig erklärbar, da mein Klient zufrieden war und auch die Ziele erreicht wurden. Auf der emotionalen Ebene war ich mir jedoch bewusst, dass es mehr geben müsse, um in wirklichem Kontakt mit meinem Klienten zu sein. Um das tatsächliche Anliegen hinter dem Anliegen zu klären und nicht nur die Vermutung zu haben, dass das was ich tue meinen Klienten voranbringt, sondern das Wissen darüber zu haben, dass dem so sei.

Unser Ansatz „Mensch vor Methode“

Oft verhindert eine Coachingmethode den wahren Kontakt zum Coachee, weswegen wir in unserer Coachingausbildung den Grundsatz „Mensch vor Methode“ vertreten. Ohne Frage sind professionelle Coachingmethoden trotzdem Grundlage professionellen Coachings. Es geht also darum Methoden bei Bedarf nutzen zu können an erster Stelle jedoch den Kontakt zum Klienten herzustellen.

Systemisches Coaching heißt Systeme zu verändern

Systemisches Coaching bietet dabei für uns den Schlüssel, um Systeme in Form von Menschen (=Individualsystem), Teams (=Mikrosystem) oder Unternehmen (=Makrosystem) verändern zu können. Im Individualcoaching (1 Coach und 1 Coachee) geht es darum einen neutralen Raum für den Klienten entstehen zu lassen, damit dieser den bestmöglichen Nutzen für sich und seine Ziele generieren kann. Beim Teamcoaching lässt sich dieser neutrale Raum übertragen, wobei es hier ebenfalls darum geht den bestmöglichen Nutzen für das Teams und dessen Ziele zu schaffen. Während die Komplexität vom Individualcoaching zum Teamcoaching steigt, nimmt sie bei Consultingprozessen, wie wir Unternehmenscoachings auf Makroebene bezeichnen, um ein Vielfaches weiter zu.

Spannend ist nun, dass Sie als Coach all diese drei Ebenen auch im Individualcoaching berücksichtigen können, indem Sie z.B. diese Ebenen abfragen:

  1. Wie geht es Dir bei der Entscheidung nach Hongkong zu gehen? Welche Deiner inneren Anteile sprechen für diesen Schritt und welche dagegen? (Individualsystem)
  2. Was würde Dein Team sagen, wenn Du es verlässt und nach Hongkong gehst? (Mikrosystem)
  3. Welche Auswirkungen hätte dieser Schritt auf Unternehmensebene? (Makrosystem)

Auf der anderen Seite, mindestens ebenso spannend, mit diesen verschiedenen systemischen Ebenen zu arbeiten wie dies bereits angedeutet wurde. So erfahren Sie durch unsere Ausbildung nicht nur wie Sie im Einzelcoaching agieren und Ihren Klienten dabei unterstützen sein Potential vollkommen zu entfalten. Sie erfahren ebenfalls Möglichkeiten, um Teams professionell zu unterstützen und auch wie Sie Organisationssysteme nachhaltig beeinflussen können. All das beginnt jedoch immer bei Ihnen selbst, denn nur wenn Sie Ihre Muster, emotionalen Reaktionen und Ihre Persönlichkeit kennen, können Sie den genannten neutralen Raum kreieren, um andere Systeme erfolgreich zu begleiten und wirkungsvolle Methoden anzuwenden.

Der Grundsatz unserer Ausbildung zum systemischen Coach: Mensch vor Methode.

Ihr Werkzeugkoffer: Systeme nachhaltig verändern können.

Der Weg zu Ihrem Ausbildungsabschluss: Auf Basis professioneller Methoden durch Selbsterfahrung und Coachingpraxis Menschen nachhaltig unterstützen.

Für alle, die unsere Vision teilen: Systeme in ihrem HappyWork unterstützen.

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