“Nah am Menschen, statt nah am Konzept!” – Interview mit Florian Kaschny

“Nah am Menschen, statt nah am Konzept!” – Interview mit Florian Kaschny

Was den Trainerberuf für unseren Trainer Florian Kaschny ausmacht, erfahren Sie in diesem Interview.

Florian, du bist Trainer bei uns – was gefällt dir so an deinem Beruf und was ist deine Leidenschaft?

Das besondere als Trainer ist Menschen ein Stückchen weiter zu bringen, ein Stück besser zu machen. Nicht, Experte für das Konzept zu sein, sondern einfach ganz nah am Menschen. Das finde ich einfach super, dass wir im Unternehmen diesen Wert leben – einfach Experte für Menschen zu sein.

Hast du ein Lieblingstool, das du im Training gerne verwendest?

Ja, das ist das Tool „Mitgehen“ aus dem Konzept „Mitgehen, Mitgehen, Führen“. Mitgehen bedeutet das Verständnis dafür zu schaffen, dem Gegenüber in den Kopf zu blicken oder zu verstehen, wieso er so reagiert, wie er reagiert. Das kann man mit dem Tool „Mitgehen“ richtig gut machen. Ich wende es auch selbst an und es ist immer gut zu wissen, wie das Gegenüber denkt und wie sieht er eine Situation oder was macht ihn so besonders.

Du bist auch Trainer in unserer Trainerausbildung, was genau lernt man denn dabei?

Die IHK-zertifizierte Business-Trainerausbildung vermittelt dir die wichtigsten Tools, damit du als Trainer da draußen erfolgreich sein kannst. Angefangen von der Konzeption, über die Durchführung und über den Umgang mit kritischen Teilnehmern bis hin zur Nachbereitung. Dabei darf ich einer der Trainer sein und mein Wissen auch weitergeben.

Gibt es eine Situation, die dich in den letzten Wochen bewegt hat?

Ja, gibt es. Diese Situation war dadurch geschuldet, dass unser Unternehmen immer nach vorne kommen will und die neusten Trends auch in unsere Trainings einbauen wollen. Ein Kollege hat deshalb einen EXIT-Room konzipiert. Er hat uns hier in unseren Büroräumen zu dritt eingesperrt und wir konnten dann diesen EXIT-Room hautnah erleben. Ich persönlich bin großer Fan von solchen Spielen und er hat das sehr gut gemacht. Wenn wir so einen Ansatz in unsere Trainings miteinbringen, find ich das klasse und auch für den Teilnehmer ist das natürlich was Neues.

Hast du ein Ritual, um positiv in ein Training zu starten?

Ja, das habe ich. Wenn die Sonne scheint, dann geh ich noch einmal kurz an’s Fenster oder raus an die frische Luft, stell mich in die Sonne, mach die Augen zu, richte mich gegen die Sonne und tank die ganze positive Energie – atme dann auch drei, viermal ganz tief in den Bauch und dann kann’s auch gleich losgehen.

Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in deine Arbeit als Trainer!

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