Unsere leuchtenden Momente im Jahr 2018

Unsere leuchtenden Momente im Jahr 2018

Der Schnee fällt, die Kerzen brennen und Ruhe kehrt ein. Am Ende des Jahres blicken wir zurück auf vergangene Monate und Tage.
Dabei leuchten manche Momente ganz besonders – und diese möchten wir mit Ihnen teilen.

Piratenhöhle

Für mich war das Jahr 2018 voller leuchtender Momente. Einen ganz besonderen Moment habe ich mit meiner Tochter Felicitas in ihrem neuen Baumhaus erlebt. Wir haben die Seiten mit Decken abgehängt und uns an einem heißen Spätsommertag eine wunderbare Piratenhöhle gebaut. Der Wind strich durch die Decken und wir spielten „lieber Dieb“ und Bauer. (Ich war der Bauer und sie schlich sich als lieber Dieb immer wieder an und brachte Essen aus der Natur mit)

Weitere besondere Momente reihen sich wie Lichter auf der Lichterkette. Ich bin einfach dankbar dafür, dass wir in diesem Jahr in unsere neuen Büroräume ziehen durften, wo ich so besondere Momente mit unseren Kunden erleben durfte. Auch unser Hauseinzug ließ meine Augen leuchten und vor allem ein so besonderes Team, in welchem jeder mit vollem Herzen bei der Sache ist.

Florian

Vom Glück der Selbstüberwindung

Mein leuchtender Moment in diesem Jahr dreht sich um das Thema Glück und ganz speziell um das Glück der Selbstüberwindung. Dieses habe ich in meinem Thailandurlaub im Frühling erfahren, als sich mir ganz spontan die Gelegenheit geboten hat, einen Tauchschein zu machen. Anfangs voller Angst und Panik, unter Wasser nicht atmen zu können, habe ich mich überwunden und konnte die unglaubliche Schönheit der Unterwasserwelt genießen. Als absolutes Highlight habe ich sogar einen Leopardenhai gesehen.
Ich bin schon gespannt, welche neuen beruflichen und privaten Herausforderungen im nächsten Jahr auf mich warten!

Agnes

Zeit für Ruhe

Im Alltag gibt es immer wieder diese Themen, die den eigenen Blutdruck in die Höhe treiben. Auch ich bin einer dieser Menschen, die zu viel Zeit mit Diskussionen, Aufregern oder Ärgernissen verschwenden, die mich auch Tage danach noch mit Einschlafstörungen und endlosen Gedankensträngen beschäftigen. Immer öfter entdeckte ich in Gesprächen mit Kommilitonen, Arbeitskollegen und anderen „Dramaqueens and -kings“ (so nenne ich sie liebevoll, mich eingeschlossen), dass diverse Aufreger-Themen zu nichts führen und erfuhr hier meinen leuchtenden Moment 2018: Gerade inmitten eines stressigen Alltags muss ich mir mehr Zeit für Ruhe nehmen. Ruhe als Balsam für meine Seele.

Anna

“Immer der Nase nach!”

Der leuchtende Moment meines Jahres? Eine schwierige Frage! Mit am schönsten war sicherlich der Kroatien-Roadtrip mit meiner Freundin im VW Bus. Ohne Ziel und Zeitdruck einfach losfahren, immer der Nase nach. Schon am Morgen scheint einem die Sonne ins Gesicht, wenn man die Schiebetür aufmacht. Noch schnell einen Espresso auf dem Gaskocher gemacht und dann ab zum Strand! In einer kleinen Bucht in das türkisblaue Meer springen – ein Gefühl an das ich mich glatt gewöhnen könnte…

Felix

Brücken bauen und Verbindungen schaffen

Bei meinem Rückblick auf das Jahr 2018 faszinieren mich vor allem die Begegnungen mit Menschen, mit denen ich zuvor noch gar keinen Kontakt hatte und mir plötzlich ganz neue Welten eröffnet wurden.

Das waren ganz tiefe und ganz leichte Momente. Ich durfte zum Beispiel mit einer Person, die ich sehr bewundere und die bereits einen Ted Talk gehalten hat, vier gemeinsame Projekte durchführen und plötzlich waren wir Kolleginnen. Eine ganz andere Begegnung, die mich tief berührt hat, war ein Tag in einer Notunterkunft für Obdachlose in Berlin mit unerwartet spannenden Gesprächen!

Ich bin berührt, wie schön einfach es ist, durch „Brücken bauen“ seine eigene Realität zu verändern und Verbindung zu schaffen – und das Tag für Tag.

Kerstin

Das Leben ist kein Sprint

Ich liebe es zu lesen, nur leider komme ich viel zu selten dazu. Der Grund: die Zeit. Der Tag hat nur 24 Stunden, die Möglichkeiten aber sind unendlich. Ich neige dazu, mich schnell im Trubel des Alltags zu verlieren, aber wann ist der Moment gekommen, um aufzuatmen und die Zeit zu genießen?
2018 habe ich mir also immer wieder bewusst Zeit genommen, um es mir mit einem guten Buch bequem zu machen. Ein Satz ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben: „Das Leben ist kein Sprint, es ist ein Marathon“. Für mich heißt das, mir bewusst Zeit für mich zu nehmen, um Kraft für morgen zu schöpfen – so kommt man am Ende weiter.

Leoni

WIR-Gefühl

Mein leuchtender Moment im beruflichen Sinne war ein Werteworkshop, den wir mit einer mittelständischen Softwarefirma durchgeführt haben. Diese Firma begleiten wir seit mehreren Jahren und der Werteworkshop war das krönende Highlight dieses Organisationsentwicklungsprozesses. Es waren zwei wundervolle Tage, an denen wir bei allen Teilnehmern ein WIR-Gefühl spüren konnten. Genau dieses WIR-Gefühl ist es, was aus meiner Sicht das Spezielle an dieser Firma ausmacht. Es ist mir eine Freude, dies zu sehen und eine Ehre, dazu beigetragen zu haben.

Mario

Mein Hochzeitstag

Mein leuchtender Moment war meine Hochzeit im September. Unser Ziel war es, den Tag zu genießen und wir malten uns Bilder und Gefühle aus, die wir an diesem Tag erleben wollten. Wir hatten uns sehr viel Zeit genommen und den Tag fast zwei Jahre lang geplant.

Nach dem Aufstehen am Hochzeitstag hat dann irgendwer auf „Play“ gedrückt und der Tag lief einfach von vorne bis hinten durch.

Die Momente, an die ich mich erinnere, sind vor allem die, an denen ich mir Zeit genommen habe, im Moment zu sein und nicht an den nächsten Programmpunkt zu denken.

Zu genießen und dankbar zu sein für das was gerade da ist. Letztendlich halfen uns Ziele und Planung dabei, den Tag zu organisieren. Glücklich im Moment zu sein kann dabei ein Ziel sein, aber bewusst machen und erleben müssen wir es immer selber.

Matthias

Leuchtende Babyaugen

Mein Rückblick auf das Jahr 2018? Da sehe ich vor allem ein zahnloses Lächeln, leuchtende Babyaugen, das erste Krabbeln, das erste Laufen und das erste „Mama“, was mein Herz voller Stolz erfüllt. Aber auch viele schlaflose Nächte, die einen manchmal an die Grenzen bringen und einen so einige Nerven kosten. Wird man dann aber am Morgen von einem „dadadada“, von Kinderhänden im Gesicht und einem breiten Grinsen geweckt, ist fast alles vergessen. Spätestens beim Kuscheln am Morgen bin ich wieder die glücklichste Mama der Welt.

Melanie

Administrator